Die Kunst der Anziehung

Tipp der Woche

Baustein 26 (19.01.2018 - 26.01.2018)

Hier erhalten Sie jede Woche einen Baustein, um bei Frauen (noch) besser anzukommen. Handfeste Tipps und stimmige Übungen, damit Sie Schritt für Schritt immer erfolgreicher werden.

Formulieren Sie Ihr Ziel gehirngerecht und anziehend

Es wurde herausgefunden, dass die Ziele von erfolgreichen Leuten auf eine bestimmte Art und Weise formuliert sind. Wir stellen nun vor, wie Sie Ihr Ziel so formulieren können, dass Ihr Unterbewusstsein (oder wie auch immer Sie es nennen mögen) Ihnen hilft, das Ziel zu erreichen. Sie können sich bestimmt vorstellen, dass es mit dessen Hilfe wesentlich leichter ist.


1. Formulieren Sie Ihr Ziel in einem Satz
Fassen Sie Ihr Ziel so kurz wie möglich zusammen. Vermeiden Sie das Wort "oder" und achten Sie darauf, dass der Satz bei Ihnen eine emotionale Anziehung auslöst. Je stärker die vom Satz ausgehenden Emotionen sind, je besser.

2. Formulieren Sie es eigenverantwortlich (in eigener Kontrolle)
Also am einfachsten mit einem "ich". Z.B. "Ich bin ein Verführer". Es sollte in Ihrem Handlungsbereich liegen das Ziel zu erreichen. "Karin Mustermann soll mir um die Arme fallen" würde Ihre Handlungsmöglichkeiten auf Karin abgeben.

3. Formulieren Sie das, was sie wollen und nicht das, was sie nicht wollen
Wir erreichen immer das, wo unsere Aufmerksamkeit liegt. Wenn wir formulieren "Ich will nie mehr allein sein.", richten wir unsere Aufmerksamkeit auf "allein sein" und werden genau das erreichen. Besser ist "Ich habe meine Traumpartner gefunden".

4. Formulieren Sie den Satz in der Gegenwart
Formulieren Sie Ihr Ziel so, als ob es bereits erreicht ist. "Ich WILL eine schöne Beziehung" wäre erfüllt, sobald Sie es WOLLEN, vermutlich schon jetzt. Das ist eine tückische Falle. "Ich habe eine glückliche Beziehung" wäre ein anstrebenswertes Ziel.

5. Formulieren Sie das Ziel realistisch (theoretisch möglich)
"Mich lieben alle Menschen" wäre zwar schön, jedoch weder eigenverantwortlich noch realistisch. Damit ist jedoch nicht gemeint, dass Ihr Ziel nicht groß sein darf. Es soll nur theoretisch irgendwie möglich sein, das Ziel auch zu erreichen.


Wenn Sie nun Ihr Ziel gehirngerecht formuliert haben, prüfen Sie, ob es mit anderen Zielen kollidiert oder irgendwie boykottiert wird.

Wenn Sie diese Checks zu zweit durchführen, können Sie sich voll auf den Inhalt konzentrieren, während Sie von Ihrem Partner durch den Prozess geführt werden.


Woran erkennen Sie, dass Ihr Ziel erreicht ist?
Woran genau? Welche Kriterien haben Sie, woran sie erkennen, dass ihr Ziel erreicht ist? Was macht die Erreichung des Ziels für Sie wahr? Träumen Sie etwas, wie es ist, Ihr Ziel erreicht zu haben. Wie sehen Sie dann aus? Was sehen Sie in Ihrer Umgebung? Wie fühlt es sich an, das Ziel erreicht zu haben? Wie klingt dann Ihre Stimme und wie ist Ihre Körperhaltung?

Umfeld / Kontext
Bis wann wollen Sie das Ziel erreichen? Haben Sie Hilfe? Wer oder was kann Sie dabei unterstützen, Ihr Ziel zu erreichen?

Entspricht das Ziel Ihren höheren Werten?
Passt das Erreichen Ihres Ziels in Ihren ethischen Rahmen? Gegen seine eigenen Wertevorstellungen zu handeln ist nicht Erfolg versprechend.

Können Sie mit den Konsequenzen umgehen?
Jedes erreichen eines Ziels hat seine Konsequenzen. Können Sie mit den Konsequenzen umgehen? Wie reagieren Ihre Freunde? Es gibt bestimmt Leute, die Sie beneiden werden. Kurz zusammen gefasst ist die Frage: Was ist der Preis?

Was ist die positive Absicht, das Ziel nicht zu erreichen?
Ups, ja sie haben richtig gelesen. Welchen Vorteil bringt Ihnen der jetzige Zustand? Wie können Sie den Vorteil des jetzigen Zustandes in das Ziel mit übernehmen? Eventuell ist es notwendig den Zielsatz noch einmal zu überarbeiten.

Entscheiden Sie: Wollen Sie das Ziel erreichen?

Hier muss ein sofortiges "JAAAA" kommen. Solange etwas gezögert oder rumgedruckst wird, sollte das Ziel noch anziehender gemacht werden.


Wir setzen für die wöchentlichen Tipps und Übungen normale körperliche und psychische Belastbarkeit voraus.